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Preise

Im Rahmen der Triennale wurden seit ihrer Gründung im Jahr 1980 Preise an teilnehmende Künstler verliehen. Über die Zuerkennung des Hauptpreises, des sogenannten Triennale-Preises, entscheidet das Kuratorium der Triennale. Er ist mit 7500 Euro dotiert. Zudem werden jeweils zwei Preise für Kunstwerke vergeben, die von den Besuchern ausgewählt werden. Die Besucherpreise sind mit je 3000 Euro dotiert. Sie werden vom Verein der Freunde der Triennale gestiftet.

Seit 1995 wird im Rahmen der Triennale ein weiterer Preis vergeben. Der Ludwig Gies-Preis für Kleinplastik, den die LETTER Stiftung, Köln, zur 11. Triennale bereits zum sechsten Mal stiftet, erinnert an den Bildhauer Ludwig Gies. Sein bekanntestes Werk ist der Bundesadler im Bonner Plenarsaal. Er hat jedoch auch ein reiches kleinplastisches Werk hinterlassen. Der Ludwig Gies-Preis besteht aus einer Preissumme und dem Ankauf eines Werks aus der Triennale. In diesem Jahr werden die Künstler Mariele Neudecker und Guy Bar-Amotz mit dem Ludwig Gies-Preis ausgezeichnet. Die Preise werden im Rahmen der Eröffnungsfeier überreicht.

Mit dem Triennale-Preis wurden bislang folgende Künstler ausgezeichnet:
Uli Pohl (1980), Helga Föhl (1983), Edgar Gutbub (1986), Franz Pichler (1989), Francisco Toledo (1992), Anish Kapoor (1995), Ayşe Erkmen (1998), Tony Oursler (2001), Ron Mueck (2004), Stefan Demary (2007).

 
 
 
Triennale Fellbach
entworfen von acameo Tübingen